Häufige Fragen.
Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Ehrlich beantwortet.
Der Quellcode gehört euch. Vollständig dokumentiert, in einer Code-Ablage, auf die ihr von Tag eins an Zugriff habt. Wenn hourhub morgen nicht mehr existiert, kann jede andere Softwarefirma euer System weiterentwickeln. Wir setzen bewusst auf gängige Werkzeuge und Architekturen, damit ihr nicht in einem Spezialwissen-Käfig sitzt.
Euch. Vertraglich und in der Praxis. Ihr bekommt vollen Zugang zur Code-Ablage, zu allen Dokumentationen und zu sämtlichen Zugangsdaten. Eingebundene Software-Bausteine sind frei lizenziert (Open Source) oder transparent deklariert. Es gibt keine versteckten Lizenzgebühren, die euch an uns binden.
Ihr könnt jederzeit wechseln. Code, Daten und Dokumentation bleiben bei euch. Wir bauen keine Mechanismen ein, die einen Wechsel künstlich erschweren. Die ehrliche Antwort: wir wollen euch halten, weil wir gute Arbeit machen. Nicht, weil ein Wechsel teuer wäre.
Standardmässig auf Servern in der Schweiz oder in der EU. Wir arbeiten mit schweizerischen Anbietern wie Infomaniak oder Exoscale und mit europäischen Anbietern wie Hetzner. Falls ein US-Dienst für eine bestimmte Funktion zwingend nötig ist, besprechen wir das vorher offen und prüfen Alternativen. In der Regel ist es nicht nötig.
Eure Daten gehören euch und fliessen nicht in das Training von KI-Modellen anderer Anbieter zurück. Wir nutzen KI als Werkzeug bei der Entwicklung, nicht als Endlager für eure Daten. Wenn ein KI-Baustein Teil der Lösung ist (zum Beispiel für die Auslese von Dokumenten), klären wir vorher, welche Daten an welches Modell gehen. Wir wählen, wo immer möglich, Anbieter mit Schweizer oder EU-Betrieb und vertraglich zugesicherter Nicht-Trainings-Klausel.
In der Regel zwischen CHF 50 und CHF 500 pro Monat, abhängig von Grösse und Nutzung. Das deckt Server-Betrieb, Datensicherung und kleinere Pflegearbeiten. Erweiterungen rechnen wir separat oder über ein IT-Mandat ab. Den voraussichtlichen monatlichen Betrag bekommt ihr vor Vertragsabschluss schwarz auf weiss. Damit es keine Überraschungen gibt.
Meistens nicht. Bestehende Systeme einbinden, ergänzen oder modular ersetzen ist oft die schlauere Lösung als ein Neubau. Wir schauen uns euer System an, prüfen was tragfähig ist und entscheiden gemeinsam. Wenn 70 Prozent eurer Software in Ordnung ist und nur die 30 Prozent fehlen, die euch jeden Tag Zeit kosten: dann bauen wir genau diese 30 Prozent.
Nein. Wir arbeiten regelmässig mit Betrieben unter zehn Mitarbeitenden. Bei dieser Grösse ist oft eine kleine, gezielte Automatisierung sinnvoller als ein grosses System. Wir sagen euch ehrlich, wenn sich der Aufwand nicht lohnt. Manchmal ist die Antwort: ihr braucht keine neue Software, sondern eine bessere Excel-Vorlage und einen sauberen Ablauf.
Vom Erstgespräch bis zur Inbetriebnahme rechnen wir 8 bis 16 Wochen, abhängig vom Umfang. Eine Standortbestimmung dauert 2 bis 3 Tage. Ein klickbarer Prototyp 1 bis 2 Wochen. Die eigentliche Entwicklung 6 bis 12 Wochen in zweiwöchigen Etappen, sodass ihr jederzeit Zwischenstände seht und mitsteuern könnt. Bei reinen KI-Automatisierungen sind wir oft in 4 bis 6 Wochen produktiv. Für langfristige Begleitung bieten wir auch ein IT-Mandat an.
Wir haben mit Handwerksbetrieben, Werbetechnik und Dienstleistern gearbeitet. Im Treuhand-Bereich suchen wir gerade unseren ersten Pilotkunden, daran arbeiten wir aktiv. Mit Architektur- und Anwaltskanzleien haben wir bisher keine abgeschlossenen Projekte. Was wir aus 5 KMU-Projekten gelernt haben: Branchenkenntnis hilft, ist aber selten der entscheidende Faktor. Die echten Engpässe (Belege, Berichte, manuelle Übergaben zwischen Mensch und System) sind quer durch die Branchen ähnlich. Wenn ihr aus einer Branche kommt, in der wir noch keine Referenz haben, sagen wir euch das offen, statt eine zu erfinden.
